Mit mehreren Workshops auf dem „MUDDI MARKT“ der nachhaltige und interaktiven Teilbereich der Kieler Woche, konnten wir die Besucher:innen dazu animieren, Ihre Ideen und wünsche zu dem Quartier der Zukunft zu formulieren und zu visualisieren.
Wir stellten den Besuchern mehrere Fragen zu Themen wie; Freiraum trotz Dichte, Mobilität der Zukunft und die essbare Stadt und boten jeweils dazu einen Workshop über zwei Stunden an.
In den Workshops bildeten die Teilnehmer:innen eine Nachbarschaft und überlegten sich zusammen an einem Modell-Quartier, wie sie zusammen leben möchten und welche räumlichen Situationen es dafür braucht. Dabei füllte sich das Modell-Quartier mit immer mehr Ideen für die Zukunft.


Wohin mit den vielen Menschen in der Stadt? Platzt sie bald aus allen Nähten und lässt keinen Raum mehr für Grün, Freizeit und Leben? Dieser eher düsteren Vorstellung wollen wir im Workshop etwas entgegensetzen.
Denn Dichte muss kein Problem sein – sie kann auch Qualität schaffen. Wenn Räume klug genutzt werden, entstehen lebendige Nachbarschaften, kurze Wege und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Durch mehr Grün in der Höhe und auf bestehenden Flächen, entsiegelte Bereiche und gemeinsam genutzte Räume lassen sich neue Freiräume schaffen.
Im Fokus steht dabei nicht Verdrängung, sondern bessere Verteilung und Gestaltung von Raum: Orte für Begegnung, Rückzug und Bewegung, die für alle zugänglich sind. So kann eine dichte Stadt nicht nur funktionieren, sondern sogar sozialer, nachhaltiger und lebenswerter werden.





Wie bewege ich mich durch die Stadt der Zukunft? Brauchen wir weniger Autos, um mehr Platz für Menschen zu schaffen? Ein neues Verständnis von Mobilität eröffnet ungeahnte Möglichkeitsräume. In diesem Workshop verwandeln wir die heutige Stadt und entwerfen gemeinsame Visionen.
Dabei geht es auch um die Reduzierung versiegelter Flächen: Straßen werden zu Orten für Aufenthalt, Begrünung und Begegnung. Neue Formen der Belieferung – wie gebündelte Logistik, Mikrodepots und Lastenräder – entlasten den Verkehr und machen die Stadt leiser und sauberer. Gleichzeitig orientieren wir uns an der Idee der 10-Minuten-Stadt, in der wichtige Orte des Alltags zu Fuß oder mit dem Rad schnell erreichbar sind.
So entsteht ein Stadtraum, der nicht mehr vom Verkehr dominiert wird, sondern von Nähe, Zugänglichkeit und Lebensqualität für alle.





Im Jahr 2019 durfte ich einen weiteren Workshop zum Thema „Die essbare Straße: Gemüse- und Obstanbau in der Nachbarschaft der Zukunft“ konzipieren. Gemeinsam mit Hannes von Rankwerk, die Urban Gardening durch Saatgut, Workshops und Wissen zugänglich machen, haben wir Ansätze entwickelt, wie sich auch kleine Flächen produktiv nutzen lassen.
Im Fokus standen dabei nicht nur praktische Anbaumethoden, sondern vor allem die ökologischen und sozialen Potenziale: Begrünte Straßen verbessern das Mikroklima, spenden Schatten, reduzieren Hitze und fördern die Biodiversität, indem sie Lebensräume für Insekten schaffen. Gleichzeitig entstehen Orte der Begegnung – Nachbar:innen kommen ins Gespräch, teilen Wissen, Ernte und Verantwortung. Die „essbare Straße“ wird so zu einem gemeinschaftlich gestalteten Raum, der ökologische Funktionen mit sozialem Austausch verbindet und die Lebensqualität im direkten Wohnumfeld stärkt.




Mit mehreren Workshops auf dem „MUDDI MARKT“ der nachhaltige und interaktiven Teilbereich der Kieler Woche, konnten wir die Besucher:innen dazu animieren, Ihre Ideen und wünsche zu dem Quartier der Zukunft zu formulieren und zu visualisieren.
Wir stellten den Besuchern mehrere Fragen zu Themen wie; Freiraum trotz Dichte, Mobilität der Zukunft und die essbare Stadt und boten jeweils dazu einen Workshop über zwei Stunden an.
In den Workshops bildeten die Teilnehmer:innen eine Nachbarschaft und überlegten sich zusammen an einem Modell-Quartier, wie sie zusammen leben möchten und welche räumlichen Situationen es dafür braucht. Dabei füllte sich das Modell-Quartier mit immer mehr Ideen für die Zukunft.


Wohin mit den vielen Menschen in der Stadt? Platzt sie bald aus allen Nähten und lässt keinen Raum mehr für Grün, Freizeit und Leben? Dieser eher düsteren Vorstellung wollen wir im Workshop etwas entgegensetzen.
Denn Dichte muss kein Problem sein – sie kann auch Qualität schaffen. Wenn Räume klug genutzt werden, entstehen lebendige Nachbarschaften, kurze Wege und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Durch mehr Grün in der Höhe und auf bestehenden Flächen, entsiegelte Bereiche und gemeinsam genutzte Räume lassen sich neue Freiräume schaffen.
Im Fokus steht dabei nicht Verdrängung, sondern bessere Verteilung und Gestaltung von Raum: Orte für Begegnung, Rückzug und Bewegung, die für alle zugänglich sind. So kann eine dichte Stadt nicht nur funktionieren, sondern sogar sozialer, nachhaltiger und lebenswerter werden.




Wie bewege ich mich durch die Stadt der Zukunft? Brauchen wir weniger Autos, um mehr Platz für Menschen zu schaffen? Ein neues Verständnis von Mobilität eröffnet ungeahnte Möglichkeitsräume. In diesem Workshop verwandeln wir die heutige Stadt und entwerfen gemeinsame Visionen.
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So entsteht ein Stadtraum, der nicht mehr vom Verkehr dominiert wird, sondern von Nähe, Zugänglichkeit und Lebensqualität für alle.




Im Jahr 2019 durfte ich einen weiteren Workshop zum Thema „Die essbare Straße: Gemüse- und Obstanbau in der Nachbarschaft der Zukunft“ konzipieren. Gemeinsam mit Hannes von Rankwerk, die Urban Gardening durch Saatgut, Workshops und Wissen zugänglich machen, haben wir Ansätze entwickelt, wie sich auch kleine Flächen produktiv nutzen lassen.
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Ich nehme den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG).
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Geschwister-Scholl-Straße 109
20251 Hamburg
Deutschland
E-Mail: marion@kleine-onnebrink.de
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der technischen Stabilität, Sicherheit und Optimierung der Website).
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Impressum
Angaben gemäß § 5 DDG (ehemals § 5 TMG)
Marion Kleine-Onnebrink
Geschwister-Scholl-Straße 109
20251 Hamburg
Deutschland
Kontakt
E-Mail: marion@kleine-onnebrink.de
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV
Marion Kleine-Onnebrink
Anschrift wie oben
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Wer ich bin
Ich bin Gestalter*in für partizipative Prozesse, kulturelle Bildung und Räume im Wandel.
Mit einem Hintergrund in Landschaftsarchitektur und Raumstrategien|Szenografie entwickle ich Formate, die Menschen aktiv einbinden – ob im Stadtraum, in Bildungsprojekten oder im kulturellen Kontext.
Ich arbeite konzeptstark, interdisziplinär und mit einem Blick für das Machbare. Dabei bringe ich Menschen zusammen, übersetze komplexe Themen in greifbare Erfahrungen und mache Beteiligung sichtbar – durch Workshops, Ausstellungen, Beteiligungsformate oder räumliche Interventionen.
Partizipative Gestaltung – von Bürgerbeteiligung bis Workshopkonzeption
Projektsteuerung & Konzeptentwicklung – für Kultur-, Kunst- und Bildungsprojekte
Szenografie & visuelle Kommunikation – Inhalte sichtbar, erfahrbar und zugänglich machen
Vernetzungsarbeit & Prozessbegleitung – lokal verankert, menschenorientiert
Ich arbeite für Kommunen, Initiativen, Kultureinrichtungen oder Bildungsträger – überall da, wo Gestaltung mit gesellschaftlicher Relevanz verbunden ist.
Kernkompetenzen
Urbane Praxis & ko-kreative Prozesse
Freiraumplanung & Partizipative Gestaltung
Konzeptentwicklung & Szenografie
Freiberuflerin – Urbane Praxis & Stadtentwicklung | seit 03/2023 | Hamburg
URBAN CATALYST GmbH | 09/2022 > 02/2023 | Mitarbeit
rabe landschaften | arge studio urbane landschaften - B | 06/2021 > 09/2022 | Mitarbeit
Freiberuflerin – Kollektiv raum station | 01/2017 > 2021 | Kiel
M.A. Raumstrategien – Szenografie & urbane Strategien | Muthesius Kunsthochschule | 2019 | Kiel
B. Eng. Freiraumplanung | Hochschule Osnabrück | 2016 | Osnabrück
Tools & Software
Adobe Creative Suite (Photoshop, InDesign, Illustrator)
Vetorworks
Wer ich bin
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Mit einem Hintergrund in Landschaftsarchitektur und Raumstrategien|Szenografie entwickle ich Formate, die Menschen aktiv einbinden – ob im Stadtraum, in Bildungsprojekten oder im kulturellen Kontext.
Ich arbeite konzeptstark, interdisziplinär und mit einem Blick für das Machbare. Dabei bringe ich Menschen zusammen, übersetze komplexe Themen in greifbare Erfahrungen und mache Beteiligung sichtbar – durch Workshops, Ausstellungen, Beteiligungsformate oder räumliche Interventionen.
Partizipative Gestaltung – von Bürgerbeteiligung bis Workshopkonzeption
Projektsteuerung & Konzeptentwicklung – für Kultur-, Kunst- und Bildungsprojekte
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Vernetzungsarbeit & Prozessbegleitung – lokal verankert, menschenorientiert
Ich arbeite für Kommunen, Initiativen, Kultureinrichtungen oder Bildungsträger – überall da, wo Gestaltung mit gesellschaftlicher Relevanz verbunden ist.
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